Finden Sie die schöne, bunte Internetwelt auch so faszinierend, verstehen aber nur die Hälfte? Oder soll’s in Ihrer Geschichte menscheln? Geht es um Freizeit- und Leben-Themen? Dann freue ich mich von Ihnen zu hören – solange Sie keinen Boulevard-Journalismus von mir erwarten!
Wann Internetnutzer für Google zahlen müssen
(handelsblatt.com, 19. Dezember 2011)
Einige Seiten im Internet verstecken die Preise so gut, dass die Nutzer sie nicht sofort finden. Beim Klick auf den falschen Knopf gibt es dann unverhofft Abos mit langer Gültigkeit. Wie man die Online-Falle vermeidet.
Preiswerter Einkaufen mit Online-Gutscheinen
(Papier + Technik 6/2011)
Mit nur wenigen Klicks im Internet kann sich jeder Rabattmarken kaufen: Dadurch wird der Besuch beim Friseur günstiger, das Abendessen mit dem Partner kostet nur einen Bruchteil und selbst die Wagenpflege gibt’s billiger.
Wenn ein Kästner Zitat Hunderte von Euro kostet
(handelsblatt.com, 8. Dezember 2011)
Aufgesetztes Bildungsbürgertum kann im Internet teuer werden. Wer berühmte Künstler zitiert, muss damit rechnen, abgemahnt zu werden. Denn in vielen Fällen greift das Urheberrecht. Wann die Abmahn-Anwälte aktiv werden.
Wenn der Internetkauf wegen falscher Bilder platzt
(handelsblatt.com, 14. November 2011)
Wer als Privatmann gebrauchte Produkte im Internet verkauft, sollte genau darauf achten, welches Foto er ins Netz stellt. Wenn der verkaufte Gegenstand anders aussieht als in der Realität, ist der Ärger programmiert.
Gefährliche Werbung
(Wirtschaftszeitung AKTIV, 5. November 2011)
In Gratis-Apps lauern teure Abo-Fallen.